Männerportrait

Nach einem Projekt und Konzept von Gertrud Arnold Taha, Genf   (Siehe Unten)

Die Bilder sind bis 31.12.2008 Eigentum des Projekts und dürfen daher nicht kopiert, publiziert oder anderweitig genutzt werden!
Anfragen sind direkt an Gertrud Arnold Taha zu stellen!

Das erste öffentliche Ereignis, die Ausstellung
"730 PORTRAITS D'HOMMES, 52 ARTISTES HOMMES DECLINENT LE PORTRAIT"
in der
Villa Dutoit in Genf , vom 22. März bis 6. April 2007

Impressionen zur Ausstellung

Die zweite Ausstellung
"730 MÄNNERPORTRÄTS, 52 KÜNSTLER ZEIGEN IHRE PORTRÄT"
in der
Heiliggeistkirche in Bern, vom 2. bis 30 November 2007

Die dritte Ausstellung
"730 MÄNNERPORTRÄTS"
in der
Galerie Freiraum in Jenbach, Oesterreich, vom 31. Oktober bis 27. November 2008

Buchpremiere „Männerporträt" und Vernissage meiner 14 Männerporträt , 26. und 27. März 2011
in den Räumen am Perdeilenweg Grabs/CH in denen vor genau 5 Jahren die Porträt entstanden sind.

Das Buch zum Projekt
Seid dem 26.03.2011 ist das 48 Seiten umfassende Buch in festem Einband erhältlich. Ausführlich und gut verständlich wird das Projekt, sowie meine Arbeiten darinn, in aufbauender Reihenfolge beschrieben und übersichtlich dokumentiert.

Das Buch kann via
Email für
75 sfr plus 5 sfr für Porto und
Verpackung bezogen werden.

Interview im Radio L  "Zur Sache" vom 31. Oktober 2008

Ein Beitrag im TVRheintal zu meiner Arbeit  in diesem Projekt

Konzeptionell war für mich in dieser Arbeit wichtig, verschiedene Aspekte meines Seins,
als Werk, in sich verwoben, jeden Tag neu entstehen zu lassen.

Daraus entstand die Idee, das Ganze in drei Aspekte zu unterteilen:

- die Fotografie für den sichtbaren Bereich.
 
(Einen Dank für's Fotografieren an Doris, Alexandra und Florian Eggenberger, Michael Frick, Arthur Hanselmann und Barbara Schlochow)

- den Chakrazustand in einer Momentaufnahme, visuell sichtbar gemacht
  durch den Brillentest der
Farbtherapie, als Auswertung des unsichtbaren
  Bereichs. Er ist umgesetzt in den Chakrafarben und abgestuft über drei
  Abdeckungswerte 100%, 66% und 33%.

- die jeden Tag neu gezogene Maya Tarotkarte für den intuitiven Bereich.
  (Auf die "Innern 20" gelegt!)


Daraus entstand ein 14- tägiges Portrait mit den Aspekten aus dem sichtbaren,
unsichtbaren und intuitiven Bereich meines Lebens!

 

Jedes Selbstportrait kann einzell noch vergrössert werden und ist mit einem Kurztext zu den drei Aspekten versehen.

Nachvollgend der Projekt- und Konzeptbeschrieb von Gertrud Arnold Taha, Genf.
 
Un portrait de femme par jour, 2005
Un portrait d'homme par jour, 2006

Spielregeln

Die Bilder:

Um eine gewisse Einheit aller Bilder zu garantieren, wurde allen TeilnehmerInnen 14 identische Papierbogen
(Zeichenpapier, cremfarben, A5) geschickt. Die Portraits entstanden alle auf diesem Papier. Pro Tag stand genau
ein Bogen zur Verfügung. Dieses Papier sollte weder zerschnitten,  zerknittert, noch zerrissen werden.

Das Bild wurde im Hochformat gemacht, (der Einheit wegen!)

Die Portraits entstanden zwischen dem Moment des Aufwachens und vor dem Schlafengehen des jeweiligen Tages.
Es war  nicht Ziel „grosse Kunstwerke" zu schaffen, sondern, so wie frau/man Tagebucheinträge macht, neben all den
andern Arbeiten des Tages noch ein Frauen/Männer-Portrait zu machen.

Jedes Porträt wurde datiert und signiert.

Die Portraits reflektieren den jeweiligen Tag durch das Kreieren des Bildes einer Frau/eines Mannes.

Als Material können diverse Farb- Filz- und Bleistifte, Tusche, Gouache, Aquarelle, Acryl, Kreiden aller Art verwendet
werden. Bei Collagen sind nur Material aus der jeweiligen Tageszeitung verwendet worden!


Das Projekt:

Jede/r TeilnehmerIn wählte zwei Wochen im  Zeit-Plan aus, während denen sie/er sich bereit erklärte, pro Tag ein
Frauen/Männerportrait zu oben genannten Bedingungen zu fertigen.

Die Bilder sind während zwei Jahren Eigentum des Projekts und deren Veröffentlichung wird angestrebt. Sie können
nicht verkauft werden. Die KünstlerInnen werden im Falle einer Ausstellung oder Publikation benachrichtigt und es wird
nichts ohne deren Zusage veröffentlicht.

Gertrud Arnold Taha leitet das Projekt und koordiniert die verschiedenen Arbeiten.

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